Die zahllosen Werbe-Mails mit mehr oder weniger sinnvollen Inhalten zehren an den Nerven der Nutzer. Bei den E-Mail-Providern kostet die Bewältigung der Werbeflut viel Geld. Dabei helfen auch Filterprogramme nicht: "Mit unseren zahlreichen Filter- und Analyseverfahren können wir unsere Kunden vor Spam schützen, allerdings nicht unsere Netzwerk-Infrastruktur", klagt Matthias Hornberger, Vorstand Business Development und Investor Relations bei Web.de. Jede Spam-Mail muss erst auf die Server gelangen und dort mühsam ausgefiltert werden. Das kostet Bandbreite und Prozessorzeit.
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